Die Hauptfunktion eines Mitarbeiter-Stempelschreibers besteht darin, die Ankunft und Abreise von Mitarbeitern zu erfassen. Diese wurden zunächst auf Stechkarten gedruckt, später auf Chips erfasst oder direkt auf einen Server hochgeladen. Stechuhren werden im Allgemeinen in sechs Generationen eingeteilt:
Die erste Generation war der kartenbasierte Anwesenheitsautomat, der in den 1970er Jahren nach und nach die manuelle Anwesenheitserfassung ablöste. Dazu wurde eine Metallkarte mit regelmäßig gestanzten Löchern verwendet und anschließend mithilfe eines lichtempfindlichen Elements und einer Lichtprojektion die Nummer der Person identifiziert. Es basierte auf einem 8086- oder 80286-Prozessor. Allerdings verformte sich das Blech leicht, was zu Erkennungsfehlern führte. In Verbindung mit Auflösungsbeschränkungen wurde diese Art von Anwesenheitsmaschine in Kohlebergwerken, in denen oft Tausende von Arbeitern beschäftigt waren, nicht weit verbreitet.
Die zweite Generation war der Barcode-Anwesenheitsautomat. Diese Maschine nutzte optische Prinzipien, um ein Barcodebild in den Lichtstrahl einer Bergbaulampe zu projizieren. Vor dem Abstieg in die Mine konnten die Arbeiter einfach die Lampe auf einen speziellen Anwesenheitssensor richten, um einzustempeln. Diese Methode war praktisch und schnell, und dies war der erste Typ von Anwesenheitsautomaten, der in Minen in meinem Land eingesetzt wurde.
Bergbaulampen erforderten jedoch häufige Wartung, da sie häufig in rauen Umgebungen betrieben wurden, und Projektionsverzerrungen stellten ein großes Problem dar. Die dritte Generation ist das Magnetkarten--basierte Anwesenheitsgerät, das derzeit am weitesten verbreitet ist. So ist es beispielsweise zu einer gängigen Praxis geworden, dass Bergarbeiter ihre Karten durchziehen, um die Minen zu betreten und zu verlassen. Die vierte Generation ist der biometrische Anwesenheitsautomat, der biometrische Daten zur Identifizierung nutzt. Zur Identifizierung genügt es, einfach einen Finger, eine Hand oder ein Gesicht auf das Lesegerät zu legen oder es anzuschauen. Dies ist äußerst praktisch, verhindert Betrug und verbessert die Verwaltungssysteme.
Die fünfte Generation ist die kamera-{0}basierte und fotobasierte-Anwesenheitsmaschine, die die Einschränkungen der Biometrie in Bezug auf Umgebung und Benutzerpopulation effektiv überwindet. Durch die Kombination von Smartcard-Management und manueller Verwaltung eignen sie sich für Umgebungen wie Fabriken und Bergbauunternehmen. Sie sind heute der am häufigsten verwendete Typ. Die sechste Generation ist die intelligente Cloud-Anwesenheitsmaschine, die sich nahtlos in mobile Internetanwendungen wie WeChat integrieren lässt.
Die Anwesenheitsverwaltung, das Ein- und Ausstempeln, das Abfragen von Anwesenheitslisten, das Erstellen von Anwesenheitsstatistiken sowie die Beantragung von Urlaub und Überstunden können über mobile Geräte wie Telefone durchgeführt werden.